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Ministerin Bilkay Öney besucht Lehrgang für ungarische Pflegefachkräfte     Freitag, den 09. September 2011 um 09:54 Uhr   Arbeiter-Samariter-Bund beschäftigt Pflegefachkräfte aus Ungarn Wertvoller Beitrag zur Integration. 09.09.2011. Im Kulturinstitut der Republik Ungarn in Stuttgart begrüßte die Ministerin für Integration, Bilkay Öney, gestern die ersten ungarischen Pflegefachkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Landesverband Baden-Württemberg e.V., die erfolgreich einen 4-wöchigen Orientierungslehrgang als Vorbereitung auf ihre Arbeit in den ASB-Pflegeheimen absolviert haben. Aufgrund des eklatanten Fachkraftmangels auf dem deutschen Pflegemarkt nutzt der ASB die Chancen, die sich seit 1. Mai 2011 durch die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die EU-Beitrittsländer ergeben.  Bereits seit längerem ist bekannt, dass Ungarn über eine große Anzahl hochqualifizierter Pflegekräfte verfügt, deren Ausbildung in Deutschland anerkannt ist. Die Erweiterung des Entsendegesetzes auf die neueren EU-Länder ermöglicht es nun, die Suche nach qualifiziertem Personal auf Osteuropa auszudehnen. Nach einer Vielzahl erfolgreich geführter persönlicher Gespräche zwischen Vertretern des ASB und ungarischen Pflegekräften in Budapest, konnten bereits die ersten Verträge geschlossen werden. Der ASB wurde in der Personalsuche durch die  Deutsch/Ungarische Personalvermittlung Advanda mit Sitz in Teningen und in Pecs unterstützt. Advanda übernimmt die gesamte Personalvorauswahl und begleitet die Bewerber durch das gesamte Anerkennungsverfahren. Die ASB Landesvorsitzende Marianne Wonnay freute sich, dass es dem ASB Landesverband gelungen sei, hochqualifizierte Pflegekräfte aus Ungarn davon zu überzeugen, bei einem der großen Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Altenhilfe einen sicheren, zielgerichteten, interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatz in motivierten Mitarbeiterteams und mit Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu erhalten. Es sei dem ASB ein großes Anliegen, den ungarischen Pflegemitarbeitern die bestmögliche Vorbereitung auf ihre Arbeit zu geben. Ministerin Bilkay Öney bezeichnete den Lehrgang für ungarische Pflegefachkräfte des ASB, der in Zusammenarbeit mit dem ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart unter der Leitung von Professor Dr. László Ódor (Botschafter a.D.) 4-wöchig stattfindet, als sinnvolle Maßnahme, um ausländische Fachkräfte sprachlich, fachlich und kulturell auf die Arbeit in Baden-Württemberg vorzubereiten. Im Jahr 2015 benötige man in Baden-Württemberg zusätzlich 16.300 Fachkräfte in den Gesundheitsberufen. Damit Integration gelingen könne, sei der Erwerb von Sprachkenntnissen wichtig. Die Menschen müssten sich aber auch im Land angenommen fühlen und sich zurechtfinden, was in diesen Lehrgängen ebenfalls berücksichtigt werde. Der ASB vermeide mit seinen integrativen Orientierungskursen Fehler, die bei der Anwerbung der sogenannten 1. Generation der Gastarbeiter gemacht worden seien. Neben der renommierten Sprachschule VIVAT LINGUA aus Tübingen, die den Sprachunterricht übernahm, behandelten Vertreter des ungarischen Kulturinstituts kulturelle und alltagspraktische Themen, während Referenten aus dem ASB pflegerische Fachthemen unterrichteten. Die Lehrgangsinhalte umfassten:  - die Erlangung von Grundkenntnissen der deutschen Sprache und Kultur,  -  - den Erwerb von Grundkenntnissen über das deutsche Pflegesystem einschließlich der erforderlichen Fachbegriffe,  - Orientierung und Unterstützung bei der Organisation alltagspraktischer Problemstellungen,  - Aufbau und Förderung eines unterstützenden Netzwerks, welches den Teilnehmern ermöglicht, Kontakte zu knüpfen,      die Integration zu erleichtern und die eigene Kultur zu pflegen. Auch nach diesen 4 Wochen, wenn die Fachkräfte ihre Arbeit in unterschiedlichen Pflegeheimen des ASB aufnehmen, werden sie eng durch verantwortliche Ansprechpartner vor Ort begleitet. Der ASB hat den Anspruch, den Grundstein für eine langfristige und gute Zusammenarbeit zu legen. Bereits im Oktober/November dieses Jahres soll der nächste Kurs beginnen. Bild oben: Ministerin für Integration Bilkay Öney (Mitte) mit ungarischen Pflegefachkräften des ASB Landesverbandes Baden-Württemberg e. V. Vorne rechts: ASB- Landesvorsitzende Marianne Wonnay, daneben ASB- Landesgeschäftsführer Lars-Ejnar Sterley. Zweiter von links: Daniel Groß, stellv. ASB-Landesgeschäftsführer, daneben ASB-Landespersonalleiter Marcus Mehlhose. (Foto: Rolf Durst)
unsere erste Gruppe in 2011
Ministerin Bilkay Öney besucht Lehrgang für ungarische Pflegefachkräfte     Freitag, den 09. September 2011 um 09:54 Uhr   Arbeiter-Samariter-Bund beschäftigt Pflegefachkräfte aus Ungarn Wertvoller Beitrag zur Integration. 09.09.2011. Im Kulturinstitut der Republik Ungarn in Stuttgart begrüßte die Ministerin für Integration, Bilkay Öney, gestern die ersten ungarischen Pflegefachkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Landesverband Baden-Württemberg e.V., die erfolgreich einen 4-wöchigen Orientierungslehrgang als Vorbereitung auf ihre Arbeit in den ASB-Pflegeheimen absolviert haben. Aufgrund des eklatanten Fachkraftmangels auf dem deutschen Pflegemarkt nutzt der ASB die Chancen, die sich seit 1. Mai 2011 durch die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die EU-Beitrittsländer ergeben.  Bereits seit längerem ist bekannt, dass Ungarn über eine große Anzahl hochqualifizierter Pflegekräfte verfügt, deren Ausbildung in Deutschland anerkannt ist. Die Erweiterung des Entsendegesetzes auf die neueren EU-Länder ermöglicht es nun, die Suche nach qualifiziertem Personal auf Osteuropa auszudehnen. Nach einer Vielzahl erfolgreich geführter persönlicher Gespräche zwischen Vertretern des ASB und ungarischen Pflegekräften in Budapest, konnten bereits die ersten Verträge geschlossen werden. Der ASB wurde in der Personalsuche durch die  Deutsch/Ungarische Personalvermittlung Advanda mit Sitz in Teningen und in Pecs unterstützt. Advanda übernimmt die gesamte Personalvorauswahl und begleitet die Bewerber durch das gesamte Anerkennungsverfahren. Die ASB Landesvorsitzende Marianne Wonnay freute sich, dass es dem ASB Landesverband gelungen sei, hochqualifizierte Pflegekräfte aus Ungarn davon zu überzeugen, bei einem der großen Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Altenhilfe einen sicheren, zielgerichteten, interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatz in motivierten Mitarbeiterteams und mit Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu erhalten. Es sei dem ASB ein großes Anliegen, den ungarischen Pflegemitarbeitern die bestmögliche Vorbereitung auf ihre Arbeit zu geben. Ministerin Bilkay Öney bezeichnete den Lehrgang für ungarische Pflegefachkräfte des ASB, der in Zusammenarbeit mit dem ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart unter der Leitung von Professor Dr. László Ódor (Botschafter a.D.) 4-wöchig stattfindet, als sinnvolle Maßnahme, um ausländische Fachkräfte sprachlich, fachlich und kulturell auf die Arbeit in Baden- Württemberg vorzubereiten. Im Jahr 2015 benötige man in Baden-Württemberg zusätzlich 16.300 Fachkräfte in den Gesundheitsberufen. Damit Integration gelingen könne, sei der Erwerb von Sprachkenntnissen wichtig. Die Menschen müssten sich aber auch im Land angenommen fühlen und sich zurechtfinden, was in diesen Lehrgängen ebenfalls berücksichtigt werde. Der ASB vermeide mit seinen integrativen Orientierungskursen Fehler, die bei der Anwerbung der sogenannten 1. Generation der Gastarbeiter gemacht worden seien. Neben der renommierten Sprachschule VIVAT LINGUA aus Tübingen, die den Sprachunterricht übernahm, behandelten Vertreter des ungarischen Kulturinstituts kulturelle und alltagspraktische Themen, während Referenten aus dem ASB pflegerische Fachthemen unterrichteten. Die Lehrgangsinhalte umfassten:  - die Erlangung von Grundkenntnissen der deutschen Sprache und Kultur,  -  - den Erwerb von Grundkenntnissen über das deutsche Pflegesystem einschließlich der erforderlichen Fachbegriffe,  - Orientierung und Unterstützung bei der Organisation alltagspraktischer Problemstellungen,  - Aufbau und Förderung eines unterstützenden Netzwerks, welches den Teilnehmern ermöglicht, Kontakte zu knüpfen,      die Integration zu erleichtern und die eigene Kultur zu pflegen. Auch nach diesen 4 Wochen, wenn die Fachkräfte ihre Arbeit in unterschiedlichen Pflegeheimen des ASB aufnehmen, werden sie eng durch verantwortliche Ansprechpartner vor Ort begleitet. Der ASB hat den Anspruch, den Grundstein für eine langfristige und gute Zusammenarbeit zu legen. Bereits im Oktober/November dieses Jahres soll der nächste Kurs beginnen. Bild oben: Ministerin für Integration Bilkay Öney (Mitte) mit ungarischen Pflegefachkräften des ASB Landesverbandes Baden- Württemberg e. V. Vorne rechts: ASB- Landesvorsitzende Marianne Wonnay, daneben ASB- Landesgeschäftsführer Lars-Ejnar Sterley. Zweiter von links: Daniel Groß, stellv. ASB-Landesgeschäftsführer, daneben ASB-Landespersonalleiter Marcus Mehlhose. (Foto: Rolf Durst)
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